Heilpraktikerin Dr. Gabriele Steinmetz

Unterstützung der Selbstheilungskräfte · Regeneration · Gesundheitsberatung

Schüßler-Salze bei Rheuma und Arthrose

Nach heutigen Erkenntnissen sorgen die Schüßler-Salze zum einen für die verbesserte Resorption der entsprechenden Mineralien aus dem Verdauungstrakt, was natürlich die ausreichende Aufnahme mit der Nahrung voraussetzt.
Weiterhin haben sie aber eine homöopathische Informationsfunktion, die häufig zu einer raschen Umstimmung führt und somit den Heilungsprozess erheblich beschleunigt, in manchen Fällen sogar erst möglich macht.

Das besondere an diesen Mitteln ist ihre Fähigkeit, völlig gegensätzliche Funktionsstörungen auszugleichen. So wird z.B. Natrium chloratum D6 sowohl bei wässrigen Katharrhen als auch bei trockenen Schleimhäuten eingesetzt. Dieser scheinbare Widerspruch beruht jedoch auf der Wiederherstellung der physiologischen Zellfunktion, und das betrifft in diesem Fall die Regulation des Wasserhaushaltes in den Zellen. Die Einsatzgebiete die sich hieraus ergeben reichen bei Natrium chloratum z.B. von extrem trockenen Schleimhäuten oder Fließschnupfen über trockene oder feuchte Ekzeme bis zu Synovia-Mangel oder Exsudatbildung bei Arthrose.

Besonders in den letzten Jahren finden die Schüßler-Salze verstärktes Interesse und sind wieder in vielen Haushalten vertreten.

Die wichtigsten Funktionsbereiche der 12 Schüßler-Salze sind:

1. Calcium fluoratum: Bindegewebe, Gelenke und Haut
2. Calcium phosphoricum: Knochen, Zähnen, Nerven, Haut und Blut
3. Ferrum phosphoricum: Immunsystem, Blut
4. Kalium chloratum: Schleimhäute
5. Kalium phosphoricum: Nerven und Psyche
6. Kalium sulfuricum: Leberfunktion, Entschlackung
7. Magnesium phosphoricum: Muskeln und Nerven
8. Natrium chloratum: Flüssigkeitshaushalt in den Zellen
9. Natrium phosphoricum: Stoffwechsel, Übersäuerung
10. Natrium sulfuricum: innere Reinigung, Entschlackung
11. Silicea: Haare, Haut und Bindegewebe, Immunsystem
12. Calcium sulfuricum: Gelenke (Rheuma)

Dosierung und Einnahme

Dosierung bei akuten Beschwerden: 
anfangs alle 15 Minuten eine Tablette, danach einige Tage 6 mal täglich, dann ggf. 3 mal täglich für mehrere Wochen bzw. Monate

Regeldosierung bei chronischen Beschwerden:

3-6 mal täglich eine Tablette, vor oder zwischen den Mahlzeiten im Mund zergehen lassen.
Dauer der Anwendung mindestens einige Wochen, manchmal mehrere Monate oder auch dauerhaft.

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