Heilpraktikerin Dr. Gabriele Steinmetz

Unterstützung der Selbstheilungskräfte · Regeneration · Gesundheitsberatung

Einführung in die Biochemie nach Dr. Schüßler

Der Vortrag gibt einen Einblick in die Entstehung und Anwendungsweise der 12 Mineralsalze nach Schüßler, wobei die unterschiedlichen Salze kurz und prägnant mit  praktischen Beispielen charakterisiert werden.
Seit über 120 Jahren werden die homöopathisch potenzierten Heilsalze zur Therapie und Vorbeugung genutzt. Diese Heilmethode basiert auf der Erkenntnis, dass 12 Mineralverbindungen in ausreichender Menge und in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander für die gesunde Zellfunktion unentbehrlich sind. Andernfalls kommt es zu Mangelerscheinungen, die bei akuten und chronischen Krankheiten eine Schlüsselrolle haben. Da es sich um homöopathisch potenzierte Mineralverbindungen handelt, kann der stoffliche Mangel durch sie nicht direkt ausgeglichen werden. Nach heutigen Erkenntnissen sorgen die Schüßler-Salze zum einen für die verbesserte Resorption der entsprechenden Mineralien aus dem Verdauungstrakt, was natürlich die ausreichende Aufnahme mit der Nahrung voraussetzt. Weiterhin haben sie aber eine homöopathische Informationsfunktion, die häufig zu einer raschen Umstimmung führt und somit den Heilungsprozess erheblich beschleunigt, in manchen Fällen sogar erst möglich macht.
Das besondere an diesen Mitteln, die normalerweise in einer D6 bzw. D12 gegeben werden, ist ihre Fähigkeit, völlig gegensätzliche Funktionsstörungen auszugleichen. So wird z.B. Natrium chloratum D6 sowohl bei wässrigen Katharrhen als auch bei trockenen Schleimhäuten eingesetzt. Dieser scheinbare Widerspruch beruht jedoch auf der Wiederherstellung der physiologischen Zellfunktion, und das betrifft in diesem Fall die Regulation des Wasserhaushaltes in den Zellen. Die Indikationen die sich hieraus ergeben reichen z.B. von extrem trockenen Schleimhäuten oder Fließschnupfen über trockene oder feuchte Ekzeme bis zu Synovia-Mangel oder Exsudatbildung bei Arthrose u.v.m.

Besonders in den letzten Jahren finden die Schüßler-Salze verstärktes Interesse und sind wieder in vielen Haushalten vertreten (sie sollten auch in Kliniken und Krankenhäusern einen festen Platz haben). Die kostengünstigen Pastillen und Salben sind nebenwirkungsfrei und können problemlos in Kombination mit anderen Heilverfahren und schulmedizinischen Behandlungen eingesetzt werden.

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