Heilpraktikerin Dr. Gabriele Steinmetz

Unterstützung der Selbstheilungskräfte · Regeneration · Gesundheitsberatung

Schüßler-Salze bei Infekten

 

Alljährlich mit Beginn der kälteren Jahreszeit füllen sich die Wartezimmer mit Patienten, die mit Infekten der oberen Atemwege zu kämpfen haben.
Häufig werden Antibiotika verordnet, um die „krankmachenden“ Bakterien abzutöten.
Aus ganzheitlicher Sicht ist dies jedoch oft mit Nachteilen für die Immunitätsentwicklung der Betroffenen verbunden. Zum einen wegen der möglichen Resistenzbildung der Erreger, zum anderen wegen der Entstehung chronischer Infekte durch persistierende Keime, aber auch aufgrund des ausbleibenden Trainingseffekts für die Abwehrmechanismen des Körpers. Viele Patienten klagen in Folge dessen über ständige Abgeschlagenheit, sind immer wieder krank oder haben zunehmende Allergien.
Die mangelnden Immunkompetenz hat langfristig weitreichende Folgen für die körperliche und seelische Stabilität.
Daher braucht die körpereigene Abwehr gerade bei Infekten eine wirksame Unterstützung, so dass diese möglichst schnell und vollständig überwunden werden und das Immunsystem gleichzeitig „trainiert“ und gestärkt wird.
Hierbei sollten auch die tieferenUrsachen und Zusammenhänge berücksichtigt werden. Hierzu gehören immunschwächende Faktoren auf der psychischen Ebene wie Stress oder Kummer, aber auch körperliche Trigger wie eine gestörte Darmflora, Toxinbelastungen oder chronische Entzündungsherde.
Diese und weitere Krankheitsfaktoren können durch einen energiemedizinischen Gesundheitscheck (nes-programm.de) erkannt und somit ursächlich behandelt werden.

Wie wirken die Schüßler-Salze?

Das besondere an diesen Mitteln, die normalerweise in einer homöopathischen D6 oder  D12  gegeben werden, ist ihre Fähigkeit, völlig gegensätzliche Funktionsstörungen auszugleichen. So wird z.B. Natrium chloratum D6 sowohl bei wässrigen Katharrhen als auch bei trockenen Schleimhäuten eingesetzt. Dieser scheinbare Widerspruch beruht jedoch auf der Wiederherstellung der physiologischen Zellfunktion, und das betrifft in diesem Fall die Regulation des Wasserhaushaltes in den Zellen. Die Indikationen die sich hieraus ergeben reichen daher von trockenen Schleimhäuten contra Fließschnupfen (Natrium phosphoricum, Nr.8) über Hitze und Rötung contra Mangeldurchblutung und Kältegefühl (Ferrum phosphoricum, Nr.3) bis zu mangelnder oder erhöhter Fibrinbildung (Kalium phosphoricum, Nr.4)

Zur gezielten Unterstützung des Körpers in den verschiedenen Erkältungsstadien können wir die jeweils „passenden“ Schüßler-Salze verordnen.

Beispielsweise wird
im ersten Stadium Nr. 3 Ferrum phosphoricum D12 verordnet

Das „Erste-Hilfe-Mittel“ der Biochemie für alle akuten körperlichen Beschwerden, die mit Entzündung und Rötung einhergehen. Daher sofort bei Auftreten der ersten Anzeichen wie Kältegefühl und Frösteln, allgemeine Abgeschlagenheit, Gliederschmerzen und beginnenden Entzündungen im Kopf- und Halsbereich. Die Einnahme sollte anfangs sehr häufig in 10- bis 15-minütigen Abständen erfolgen, jeweils 2-3 Tabletten im Mund zergehen lassen oder 10 Tabletten in etwas heißem Wasser auflösen und schluckweise trinken, auch dies in kurzen Abständen wiederholen. So mancher Schüßler-Fan ist hierdurch von der Wirksamkeit der „Lebenssalze“ überzeugt worden!

Bei sehr trockenen Schleimhäuten oder wässrigem Fließschnupfen wird zusätzlich in kurzen Abständen die Nr. 8 Natrium phosphoricum D6 verabreicht.

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